Zu erkennen, daß man die Fakten ignoriert, ist ein großer Schritt in Richtung Weisheit.

Daten und Fakten im Überblick Photovoltaik

Gehen Sie in die richtige Richtung und informieren
Sie sich über die Solarenergie in Deutschland.

Nachfolgend haben wir Ihnen einige Informationen
zum Thema zusammengetragen.

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Zukunft Deutschland: Strommarkt 2.0

Deutschland rüstet sich auf, um den Strommarkt 2.0 weiter zu entwickeln. Ziel ist es, dass der Strommarkt bei wachsenden Anteilen von Wind- und Sonnenstrom eine zuverlässige, möglichst kosteneffiziente und umweltverträgliche Stromversorgung bleibt. Stellen Sie sich dieser Herausforderung und informieren Sie sich hier, um mitdiskutieren zu können. Das Bundeswirtschaftsministerium hats speziell hierfür ein Dialogforum gegründet, in welchem Sie sich mit relevanten Akteuren diskutieren können: Die Plattform Strommarkt.

29%

Anteil

der erneuerbaren Ernergien an der Bruttostromerzeugung in Deutschland in 2016

31,7%

Anteil

der erneuerbaren Ernergien am gesamten Bruttostromverbrauch in Deutschland in 2016

17,12

Cent/kwh

Strompreis inklusive Stromsteuer für industrielle Verbraucher in Deutschland in Cent pro kWh in 2017

29,16

Cent/kwh

Strompreis inklusive Stromsteuer für private Verbraucher in Deutschland in Cent pro kWh in 2017

STROMVERBRAUCH

"Der Stromverbrauch in Deutschland ist seit Beginn der 1990er Jahre tendenziell gestiegen. Den meisten Strom verbraucht die Industrie, gefolgt vom Gewerbe-, Handels-, und Dienstleistungssektor, den privaten Haushalten und dem Verkehrssektor. Um die im Energiekonzept formulierte Reduzierung des Stromverbrauchs zu erreichen, bedarf es weiterer Einsparmaßnahmen." Wir können Ihnen bei der Reduzierung des Stromverbrauchs mit Rat und Tat zur Seite stehen, indem wir für Sie zugeschnittene Energiekonzepte ausarbeiten und realisieren.

Entwicklung des Stromverbrauchs nach Sektoren in Terrawattstunden (TWh) in Deutschland 1990 - 2020

Entwicklung des Stromverbrauchs nach Sektoren in Terrawattstunden (TWh) in Deutschland 1990 - 2020

Deutschland produziert Jahr für Jahr mehr "grünen" Strom.  Der Beitrag der erneuerbaren Energien wächst beständig. Im Jahr 2016 haben die erneuerbaren Energiequellen bereits 29 Prozent zur Bruttostromerzeugung (insgesamt in Deutschland erzeugte Strommenge) beigetragen.

Quelle: BMWi

Anteil an erneuerbarer Energien am Bruttostromverbrauch 1990 - 2016

Anteil an erneuerbarer Energien am Bruttostromverbrauch 1990 - 2016

Deutschland produziert Jahr für Jahr mehr "grünen" Strom.  Der Beitrag der erneuerbaren Energien wächst beständig. Im Jahr 2016 haben die erneuerbaren Energiequellen bereits 29 Prozent zur Bruttostromerzeugung (insgesamt in Deutschland erzeugte Strommenge) beigetragen.

Quelle: Umweltbundesamt

STROMERZEUGUNG

"Die Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Energiequellen lag im ersten Halbjahr 2017 etwa zehn Prozent höher als im Vorjahreszeitraum. Insgesamt wurden circa 107 Milliarden Kilowattstunden produziert. ... die Stromerzeugung aus Photovoltaik lag mit etwa 6,0 Mrd. kWh auf Rekordniveau." Das belegt eine Auswertung vorläufiger Daten durch die Arbeitsgruppe Erneuerbare Energien-Statistik (AGEE-Stat). Wir können Ihnen helfen, diesen grünen Prozentsatz zu erhöhen, indem wir Sie bei der Planung und Realisierung Ihrer eigenen Solarstromanlage kompetent begleiten.

 

 

Bruttostromversorgung in TWh Deutschland 2016

Bruttostromversorgung in Deutschland 2017

Deutschland produziert Jahr für Jahr mehr "grünen" Strom.  Der Beitrag der erneuerbaren Energien wächst beständig. Im Jahr 2016 haben die erneuerbaren Energiequellen bereits 29 Prozent zur Bruttostromerzeugung (insgesamt in Deutschland erzeugte Strommenge) beigetragen.

Quelle: BMWi

Bruttostromerzeugung in Deutschland 1990 - 2016 in Terrawattstunden (TWh)

Bruttostromerzeugung in Deutschland 1990 - 2016 in Terrawattstunden (TWh)

Die Stromerzeugung aus Photovoltaik (PV) ging gegenüber dem Jahr 2015 aufgrund eines eher „sonnenarmen“ Jahres leicht um -0,6 TWh (oder -1,4%) auf 38,2 TWh zurück. Der Anteil der PV an der erneuerbaren Stromproduktion betrug damit 20,3% und ist rückläufig. Im Jahr 2015 lag dieser Anteil noch bei 20,7%. Der Zubau neuer PV-Kapazitäten lag in etwa auf Vorjahresniveau und erreichte im Jahr 2016 mit 1.476 MW nur noch weniger als ein Fünftel des Zubaus im Rekordjahr 2012 (7.604 MW).

Quelle: Umweltbundesamt

Anteile der Erneuerbare Energien in den Sektoren Strom, Wärme und Verkehr

Die Stromerzeugung aus Photovoltaik (PV) ging gegenüber dem Jahr 2015 aufgrund eines eher „sonnenarmen“ Jahres leicht um -0,6 TWh (oder -1,4%) auf 38,2 TWh zurück. Der Anteil der PV an der erneuerbaren Stromproduktion betrug damit 20,3% und ist rückläufig. Im Jahr 2015 lag dieser Anteil noch bei 20,7%. Der Zubau neuer PV-Kapazitäten lag in etwa auf Vorjahresniveau und erreichte im Jahr 2016 mit 1.476 MW nur noch weniger als ein Fünftel des Zubaus im Rekordjahr 2012 (7.604 MW).

Quelle: Umweltbundesamt

Energiebereitstellung aus erneuerbaren Energieträgern 2016

Gesamtenergiebereitstellung: 386,3 Terawattstunden(TWh)

1) mit biogenem Anteil des Abfalls
2) Stromerzeugung aus Geothermie etwa 0,1 TWh (nicht separat dargestellt)
3) Verbrauch von EE-Strom im Verkehr etwa 3,8 TWh
4 Vorläufige Werte/ Abweichungen bedingt durch Rundungen

Quelle: Umweltbundesamt

Das EEG - Erneuerbare-Energien-Gesetz - 2017

Eine neue Runde der Energiewende ist eingeläutet: Das Erneuerbare-Energien-Gesetz wurde reformiert. Mit dem EEG 2017 wird die Vergütung des erneuerbaren Stroms nicht wie bislang durch den Staat festgelegt, sondern wird durch Ausschreibungen am Markt ermittelt.

"Der weitere Ausbau der erneuerbaren Energien ist und bleibt eine tragende Säule der Energiewende. Der Anteil erneuerbarer Energien soll von derzeit rund 32 Prozent auf 40 bis 45 Prozent im Jahr 2025 und auf 55 bis 60 Prozent im Jahr 2035 steigen. Mehr Wettbewerb, ein kontinuierlicher Ausbau mit effektiver Steuerung, Begrenzung der Kosten, Akteursvielfalt und Verzahnung mit dem Netzausbau sind die Koordinaten für die nächste Phase der Energiewende."

Das Erneuerbare-Energien-Gesetz 2017 können Sie weiter unten herunterladen.

Quelle: BMWi

STROMPREISE

BDEW-Strompreisanalyse Februar 2017 - Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick

Der durchschnittliche Strompreis für Haushalte ist Anfang 2017 gegenüber dem Vorjahr um 1 Prozent angestiegen und liegt bei 29,16 ct/kWh (2016: 28,80 ct/kWh / Durchschnittserlös; Grundpreis anteilig für einen Jahresverbrauch von 3.500 kWh enthalten).

Steuern, Abgaben und Umlagen sind 2017 um gut 3 Prozent (+0,52 ct/kWh) gestiegen und betragen nun 16,05 ct/kWh.

Die Netzentgelte sind 2017 um knapp 7 Prozent (+0,47 ct/kWh) gestiegen.

Dem hingegen sind die Kosten für Beschaffung und Vertrieb Anfang 2017 im fünften Jahr hintereinander gesunken, nämlich um weitere 10 Prozent (-0,63 ct/kWh) (Haushaltskunden).

Der Anteil von Steuern, Abgaben und Umlagen am Haushaltsstrompreis ist 2017 auf 55 Prozent gestiegen (2016: 54 Prozent). Der Anteil der Netzentgelte beträgt 26 Prozent (2016: 24 Prozent), Beschaffung und Vertrieb machen erstmalig weniger als ein Fünftel des Strompreises aus und liegen bei 19 Prozent (2016: 22 Prozent).

Der durchschnittliche Strompreis für kleine bis mittlere Industriebetriebe (ohne Stromsteuer) ist gegenüber dem Vorjahr deutlich um 11 Prozent bzw. 1,57 ct/kWh gestiegen.

Die Preise am Großhandelsmarkt waren im Jahr  2016 im Durchschnitt je nach Produkt 5 bis 14 Prozent niedriger als im Jahresdurchschnitt 2015.  Zum Jahresbeginn 2017 liegen die Strompreise am Großhandelsmarkt teilweise deutlich höher, maßgebliche Gründe dafür sind die Witterung zu Beginn des Jahres sowie die vorübergehende Abschaltung mehrerer Kernkraftwerke in Frankreich seit dem 4. Quartal 2016.

Die Analyse können Sie herunterladen, scrollen Sie bitte weiter nach unten.

Quelle: BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V.

Strompreis für Haushaltskunden in Deutschland 2017

Strompreis Haushaltskunden in Deutschland 2017

Der durchschnittlicher Strompreis für Haushaltskunden in Deutschland für das Jahr 2017 lag bei 29,16 Cent je kWh. Die Kosten für Netzentgelte, Messungen und Abrechnung machten mit 7,48 Cent je kWh den größten Anteil aus. Gefolgt von der EEG-Umlage mit 6,88 Cent je kWh. Die Stromerzeugung und der Vertrieb kosteten 5,63 Cent je kWh und entsprechen 19,3 %.

Strompreis - Entwicklung 10 Jahre pro kWh

Jahr Strompreis Cent/kWh Steuern, Abgaben, Umlagen Netzentgelte Stromerzeugung
2017 29,16 55% 26% 19%
2016 28,69 54% 24% 22%
2015 28,68 52% 23% 25%
2014 29,14 52% 23% 25%
2013 28,84 50% 23% 27%
2012 25,89 45% 24% 31%
2011 25,23 45% 23% 32%
2010 23,69 41% 25% 34%
2009 23,21 38% 25% 37%
2008 21,65 39% 27% 34%

Aus dieser Tabelle ist ersichtlich, dass der Strompreis kontinuierlich steigt. Der Anteil der darauf anfallenden Steuern, Abgaben und Umlagen nimmt ebenso zu. Der Anteil der Kosten für die Stromerzeugung jedoch ist stark zurück gegangen.

Der durchschnittliche Strompreis für Privathaushalte ist seit der Jahrtausendwende von 13,94 auf 29,16 Cent pro Kilowattstunde gestiegen. Dies entspricht einer Steigerung von 109% beziehungsweise 6% pro Jahr. In diesen 29,16 Cent sind die Kosten für Stromerzeugung, Transport und alle Steuern und Abgaben enthalten.

Die Steuern, Abgaben und Umlagen haben sich seit 2000 fast verdreifacht [von 5,19 auf 16,1 Cent]. Insgesamt machen die staatlichen Belastungen heute mehr als die Hälfte des Strompreises aus [55%]. Auf Netzentgelte entfallen fast 26% und die verbleibenden 19% bekommt der Stromanbieter für die Stromerzeugung.

Im ersten Quartal 2017 erhöhten bereits 430 Grundversorger die Strompreise um durchschnittlich 3,5%. Betroffen sind Gebiete mit etwa 17 Millionen Haushalten. Weitere Preisanpassungen werden erwartet, sodass sich der Trend nach oben fortsetzen wird.

Quelle: BDEW

Strompreise für Industrie in der EU 2016

Strompreise Industrie in der EU 2016

Im Vergleich mit den EU-Ländern belegt Deutschland nach Dänemark und Großbritannien mit etwas unter EUR 0,15 brutto den dritten Platz bei den höchsten Strompreisen.

In Deutschland ist die Industrie in weit stärkerem Maße als in vergleichbaren Ländern das Fundament für Wachstum, Wohlstand und Arbeitsplätze. Um nicht nur in Europa, sondern weltweit, wettbewerbsfähig zu bleiben, sind innovationsfreundliche  Rahmenbedingungen notwendig. Hinzu kommt, dass die Industrie in Deutschland zunehmend eine fundamentale Rolle einnimmt und einnehmen soll, um die ökonomischen Folgen des Klimawandels zu begrenzen. Die soll mit der Erhöhung der Ressourceneffizienz und Energieeffizienz sowie der ausbaufähigeren Nutzen erneuerbarer Energien erzielt werden.

Was liegt da näher, als den Betrieb einer Solaranlagen auf den eigenen Betriebsdächern? Neben dem elementaren Beitrag zur Nachhaltigkeit und Umweltschutz können die Unternehmen eine Strompreissenkung und damit eine größere Unabhängigkeit der Netzwerkbetreiber erreichen.

Quelle: BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e. V.

Strompreise Industrie (inklusive Stromsteuer) in Deutschland in den Jahren 1998 bis 2017 (in Euro-Cent pro kWh)

Industriestrompreise* (inklusive Stromsteuer) in Deutschland in den Jahren 1998 bis 2017 (in Euro-Cent pro Kilowattstunde)

Quelle: BDEW

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